Millimeterentscheidung in Berlin

 

Sabine Berg verpasst hauchdünn Podestplatz

 

Montag, 09. April 2018

 

Den 38. Berliner Halbmarathon nutzten bei optimalen Bedingungen zahlreiche Speedskater der Weltelite für ihrem Saisonauftakt. Bei den Damen bestimmten Sabine Berg und Jenny Peißker das Renngeschehen an der Spitze immer wieder mit. Im Schlussspurt waren noch 12 Skaterinnen in der Spitzengruppe vertreten. Die ersten fünf Damen kamen dabei nach 38:51 min innerhalb von nicht einmal einer Sekunde ins Ziel. Es siegte Katharina Rumpus (Heilbronn) vor der Niederländerin Manon Kamminga und vor Katja Ulbrich aus Bayreuth. Sabine Berg als Vierte und Jenny Peißker als Fünfte schrammten nur um Millimeter am Podestrang vorbei. Sabine Berg, die nach der Babypause im letzten Jahr, in dieser Saison noch einmal angreifen will, hatte im Finish sich für die falsche Straßenseite entschieden. Auf dem etwas raueren Belag ließ sie wohl die entscheidenden Zehntelsekunden liegen. Für die 27-jährige Geraerin und für ihre 22-jährige Vereinskameradin Jenny Peißker zeigte der Berliner Halbmarathon aber trotz des verpassten Podestplatzes, dass sie gut aus der Wintervorbereitung gekommen sind.

 

Top-Ten-Plätze auch für Jenny Peißker und Florian Berg

 

Bei den Herren entwickelte sich ein schnelles Rennen, so dass die Spitzengruppe ständig kleiner wurde. Nach 21 km sprinteten noch 8 Sportler um den Sieg, darunter auch der Geraer Florian Berg. Der 20-jährige, der sein erstes Rennen in der Aktivenklasse bestritt, verbesserte seine persönliche Bestzeit auf den Straßen der deutschen Hauptstadt um mehr als 4 Minuten. Mit seiner Zeit von 32:34 min erreichte er einen nicht erwarteten 7.Platz. Es siege etwas überraschend der Darmstädter Sebastian Mirsch vor dem französischen Doppelweltmeister Nolan Beddiaf und dem Niederländer Gary Hekman. Der 20-jährige Berg war dann nach dem Rennen auch sehr zufrieden mit seiner Leistung:“Das ich in einer Gruppe mit drei Weltmeistern ins Ziel komme, ist in meinem ersten Rennen in der Elite schon was Besonderes.“ Neben Beddiaf waren mit dem Darmstädter Felix Rijhnen und dem Venezuelaner Bastidas zwei weitere Weltmeister in der achtköpfigen Spitzengruppe vertreten. Tobias Hecht war auch lange Zeit in der Spitzengruppe vertreten. Er beendete das Rennen mit einer Zeit von 33:48 min auf dem 14.Platz. Die zwei anderen Geraer Starter kamen mit der großen Hauptgruppe ins Ziel. Nils Fischer (34:14 min) belegte den 16.Rang und Tim Ziegeldecker kam mit der persönlichen Bestzeit von 34:15 min auf dem 22.Platz ins Ziel.       

 

In der Fitnessklasse vertrat Carla Römer die blau-weißen Geraer Farben. Die Sportlerin der AK 60 beendete das Rennen nach 1:04:25 h erfolgreich.

 

Text: Uwe Berg

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