Halbmarathon und Marathon: Spreewald, Rhein-Main-Challenge und Großenhain

Freitag, 2. Mai 2014

 

Am letzten Aprilwochenende hatten die Skater im Spreewald ein umfangreiches Programm zu erfüllen. Ein 8 km-Einzelzeitfahren, ein Halbmarathon und ein Marathon standen dort auf dem Programm.

Bei den siegte übrigens Eisschnelllauflegende Claudia Pechstein in allen drei Rennen und wurde so zur Skaterkönigin.

Die Geraer Starter waren bei einzelnen Wettbewerben ebenfalls erfolgreich am Start. Allen voran Maximilian Odia. Er belegte im Gesamteinlauf des Marathons als bester deutscher Starter einen sehr guten 6.Platz. In 1:08:43 h bewältigte er die klassische Marathondistanz. Neben dem 6.Rang im Gesamtklassement sicherte er sich damit den 4.Platz in der Aktivenklasse der Herren. Weitere Geraer Starter beim Marathon waren Florian Ziesch (1:19:49 h – 19.Platz M 50), Olaf Weirauch (1:23:12 h – 24.Platz M 50), Günter Rohleder (1:24:21 h – 9.Platz M 60), Steffen Müller (1:30:43 h – 41.Platz M 50) und Dieter Wartewig (1:31:02 h – 5.Platz M 60). Über die Halbmarathondistanz (hier maß die Strecke allerdings 22,8 km) lief Steffen Müller als 17. seiner Altersklasse (M 50) mit einer Zeit von 45:30 min ins Ziel, gefolgt von Olaf Weirauch (45:32 min – 23.Platz M 50). Olaf Weirauch war dann auch der einzige Geraer, der bei allen drei Rennen antrat. Er belegte beim Einzelzeitfahren über 8 km mit einer Zeit von 16:23 min den 12.Platz in der Altersklasse M 50.

 

Am „Tag der Arbeit“, dem 1.Mai, fanden weitere Rennen in Frankfurt/Main und in Großenhain statt. Während bei der 8.Rhein-Main-Challenge, ausgetragen im Rahmen des Radklassikers „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, der einsetzten Regen das Rennergebnis schon beeinflusste, war es in Großenhain beim dortigen Halbmarathon, traditionell trocken.

 

Beim Rennen in Frankfurt/Main kam während des Rennens Regen auf, so dass sie Sportler, die Regenrollen aufgezogen hatten, einen Vorteil hatten. Bei den Damen behauptete sich Sabine Berg auch ohne Regenrollen in der fünfköpfigen Spitzengruppe. Am Ende belegte sie hinter Katja Ulbrich (Bayreuth) und hinter der Französin Juliette Pouydebat mit einer Zeit von 1: 21:03 h den 3.Platz. Damit sicherte sie sich wieder wertvolle Punkte im Kampf um den Gesamtsieg beim German-Inline-Cup. Den 7.Platz belegte Josie Hofmann mit einer Zeit von 1:23:09 h. Bei den Herren belegte Tobias Hecht als bester Geraer Starter mit einer Zeit von 1:14:16 h den 16.Rang. Platz 31 belegte Maximilian Odia (1:19:32 h), Nils Fischer lief mit einer Laufzeit von 1:23:59 h den 38.Rang.

 

In Großenhain stand der traditionelle Halbmarathon auf dem welligen Rundkurs am Rostigen Weg statt. Thomas Hanatschek startete dabei in seiner Heimatstadt erstmals im blau-weißen Dress des RSV Blau-Weiß Gera. Er kam mit der Spitzengruppe ins Ziel und belegte mit seiner Zeit von 36:57 min in der Altersklasse M 30 den 6.Platz. Achter in der Altersklasse M 50 wurde Florian Ziesch (43:19 min).

 

Text: Uwe Berg

 

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